"Danke, Luis Schwarzenberger: Du hast mit Deiner Erfindung und Entwicklung schon viele Menschen glücklich gemacht und ihnen geholfen, dass sie selbst die Initiative ergreifen konnten, um etwas für die Gesundheit von Körper und Seele zu tun.
In wenigen Worten zusammengefasst: regenerieren, entschlacken, entspannen, sich einfach wohlfühlen und glücklich sein. In einer Physiotherm Infrarotkabine kann man auf natürliche und individuelle Weise den gesamten Organismus in Schwung bringen."
In meiner Funktion als Medizin-Publizist bin ich seit über 35 Jahren bemüht, Neues in der Gesundheitsvorsorge zu entdecken und vorzustellen, das uns Menschen hilft, gesund zu bleiben und, sollte es einmal anders kommen, möglichst bald wieder genesen lässt. Dabei steht für mich immer das Prinzip „nebenwirkungsfrei“ oder „nebenwirkungsarm“ im Vordergrund. Kein Wunder, dass ich dabei immer wieder auf die Faszination und die hervorragende Wirkung von Wärme auf den menschlichen Organismus gestoßen bin. Und die Menschen, die meine Bücher und Berichte lesen, die mich im Hörfunk und im Fernsehen erleben, waren bisher immer dankbar und begeistert von meinen umfangreichen Recherchen. Auch als ich vor Jahren die gute, alte Wärmflasche wieder ins Gedächtnis brachte oder daran erinnerte, dass Pfarrer Kneipp nicht nur Kaltwasseranwendungen predigte, sondern auch Warmwasser-Therapien durchführte.
In unzähligen Publikationen bin ich in all den Jahren immer wieder auf das Thema Schwitzen gekommen und habe vermittelt, wie wichtig dieser Vorgang im menschlichen Körper ist. Schwitzen ist – vom Hirn gesteuert – unsere körpereigene Klimaanlage und ein lebenswichtiger Vorgang. Wenn die Körpertemperatur bei Hitze oder Fieber 37 °C zu übersteigen droht, gibt das Zwischenhirn den Befehl: „Abkühlung!“. Dann tritt aus rund zwei Millionen Schweißdrüsen aus der Haut Flüssigkeit und erzeugt so eine Verdunstungskälte. Mit dem Schweiß scheidet der Organismus aber nicht nur Wasser, sondern auch Gifte, Schadstoffe, Schwermetalle und Stoffwechsel-Müll aus. Wenn man sich mit dem Schwitzen befasst, kommt man an der Sauna nicht vorbei.
Ich habe mir selbst eine Sauna eingerichtet, muss aber gestehen: Ich wurde nicht zum Sauna-Fan. Was sich da jedes Mal in dem mit Holz ausgestatteten Raum an Hitzeentwicklung abspielte, begeisterte mich nicht. Im Gegenteil: Mein Kreislauf war belastet und gestresst. Ich habe mich in der Sauna nur selten wohlgefühlt und ich dachte damals oft: Da muss es doch noch etwas anderes geben!
Und dann stieß ich bei meinen Recherchen auf Infrarot. Mir gefiel schon die erste Erkenntnis, dass auch die Sonne in ihrem Strahlen-Spektrum Infrarot beinhaltet. Und als ich mich intensiver mit „Infrarot“, dem Begriff „Infrarotkabine“ und „Infrarotwärme“ befasste, lernte ich die Physiotherm Technologie kennen. Besser gesagt: das Physiotherm Tiefenwärme-Prinzip, das der natürlichen Wärmeregulation des menschlichen Körpers nachempfunden ist. Mir wurde sofort klar: Damit ist es möglich, auf eine besonders sanfte Art und kreislaufschonend ein gesundes Schwitzen einzuleiten.
Doch ich hätte mich vermutlich spontan nicht so intensiv und hingerissen mit dieser speziellen Physiotherm Infrarot-Technologie befasst, hätte ich dabei nicht einen ganz besonderen Menschen kennen gelernt: Luis Schwarzenberger, ein wunderbarer Mensch und ein „g’standener“ Tiroler, wie er im Buche steht. Ein Mann, der weiß, was er will, aufrichtig, sympathisch und mit Handschlagqualität. Ein Mann, der im Laufe seines Lebens gelernt hat, für die Gesundheit selbst sein Schicksal in die Hand zu nehmen und dass man dabei der Natur und ihren Kräften vertrauen sollte. Ich durfte mit Luis Schwarzenberger viele wertvolle Stunden verbringen. Er hat eine außergewöhnliche Ausstrahlung und ist für mich ein Genie: Er hat 1995 gemeinsam mit einem Erfinder die erste kommerziell nutzbare Infrarot-Niedertemperatur-Kabine entworfen, weiterentwickelt und damit eine Tiroler Erfolgsgeschichte geschrieben. Jedes Mal, wenn ich mich allein oder gemeinsam mit meiner Frau in die Infrarotkabine setze, denke ich mit Bewunderung an Luis Schwarzenberger. Die wohltuende Tiefenwärme meiner Physiotherm Infrarotkabine gehört für meine Frau und mich zum täglichen Lebens-Ritual. Sie hilft uns, unseren Körper zu entspannen, von Schadstoffen und Giften zu befreien. Und sie hilft uns, auf wunderbare Weise Glückshormone aufzubauen. Man kommt angenehm müde, aber wie neugeboren aus der Kabine.
Der therapeutische Nutzen dieser Tiefenwärme-Anwendung liegt für uns spürbar auf der Hand. Ich bin viel unterwegs, sitze viel im Auto und im Flugzeug. Ich weiß es aus eigenem Erleben: Stress ist heutzutage die häufigste Ursache für Verspannungen. Die wohltuende Tiefenwärme unterstützt aktiv den Abbau von Stress und dessen Folgeerscheinungen bereits ab 30 °C. Das ist angenehm und stellt nie eine Belastung für den Kreislauf dar. Außerdem helfen zusätzlich die individuell nutzbaren Aroma- und Duftbäder in der Kabine, die Strapazen des Alltags wie im Nu wegzuzaubern. Aber das Schönste daran: Man kommt gestärkt gegenüber neuem Stress aus der Infrarotkabine. Ich habe es selbst erlebt: Die Muskulatur entspannt sich merklich. Und damit kann man in vielen Fällen Schmerz-Symptomen vorbeugen. Wenn der Rücken oder die Gelenke durch Überforderung das eine oder andere Mal am Ende eines anstrengenden Tages schmerzen, dann löst sich dieses Problem in der Infrarotkabine wie von selbst. Die Tiefenwärme mit angenehmen, aber nicht zu heißen Temperaturen spendet neue Lebensenergie und fördert enorm das Wohlbehagen. Das Immunsystem sowie das Herz-Kreislauf-System werden gestärkt und der Stoffwechsel wird angeregt. Man spürt das ganz deutlich.

































