Physiotherm hat keine eigenen Untersuchungen mit schwangeren Frauen durchgeführt. In der Literatur finden sich aber zahlreiche Arbeiten, in denen man den Einfluss der finnischen Sauna auf eine Schwangerschaft untersucht hatte. Negative Auswirkungen wurden hier bei unkomplizierten Schwangerschaften nicht beschrieben, im Gegenteil finden sich durchaus positive Aspekte. Konsens besteht wohl darüber, dass eine Überhitzung (künstliches Fieber) zu vermeiden ist und in jedem Fall der behandelnde Arzt befragt werden sollte.
Während der Physiothermanwendung ist die Belastung für das Herzkreislaufsystem deutlich geringer, sie entspricht etwa langsamem Radfahren mit 10 km/h. Die Körperkerntemperatur wird um 0,2 – 0,3°C erhöht, was im Bereich der physiologischen Tagesschwankung liegt. Aus diesen Daten lässt sich kein erhöhtes Risiko durch die Nutzung der Physiothermkabine ableiten. Da die Infrarotstrahlung weder das Kind, noch das Fruchtwasser oder die Gebärmutter erreichen und direkt beeinflussen kann, ist auch hier keine Gefährdung zu erkennen.
Ungeachtet dessen:
Jede Schwangerschaft verläuft individuell und nur Ihr behandelnder Arzt kann kompetent entscheiden, ob ein erhöhtes Risiko durch die Nutzung der Physiothermkabine vorliegt. Bitte ziehen Sie daher Ihren Arzt zu Rate, dem Sie ggf. mit den Ergebnissen aus der Sicherheitsstudie (link) behilflich sein können.































